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<pre>Mein Tipp: Bayern siegt, aber beide Teams treffen! Der Serienmeister stellt trotz Problemen in den letzten Wochen noch immer die beste Offensive, hat gegen kein Bundesliga-Team eine bessere Bilanz (Siegquote 78 Prozent, 2,49 Punkte pro Spiel) und keines der letzten 15 Spiele gegen den VfL verloren. Wolfsburg traf seit Mitte September nur ein einziges Mal nicht. Das wird ein Offensiv-Feuerwerk!  <p> Es ist damit zu rechnen, dass sich die Bayern für die 1:4-Auswärtsniederlage zu Saisonbeginn revanchieren wollen.  <p>  Eine Entlassung von Kauczinski in den nächsten Tagen hat Linke dezidiert ausgeschlossen — dafür hat er für die Niederlage in Köln einen anderen Schuldigen ausgemacht: Den Schiedsrichter. <p> Dabei lässt sich das originelle Ergebnis jedoch natürlich nicht nur mit den personellen Umbauten bei den Gästen erklären: Ebenso wurde der von Darmstadt erst kürzlich verpflichtete Altintop gleich bei seinem ersten Startelfeinsatz der ihm zugedachten Rolle als Heilsbringer gerecht. <p>  Während sich Wolfsburg in der Champions League auch in der Fremde (Moskau, Gent) ab und an von seiner starken Seite zeigte, ist die Ausbeute in der Liga nach wie vor historisch schlecht; mit erst einem Auswärtssieg hat sich der VfL den letzten Platz in der Auswärtstabelle gesichert.  </pre>


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<pre>Deshalb werfe ich gleich zu Beginn das Duell zwischen Bayern und Frankfurt ins Rennen, das prädestiniert für viele Treffer ist. Der Spitzenreiter aus München trifft auf die viertplatzierte Eintracht, die nur fünf Punkte zurückliegt.  <p> Am kommenden Spieltag gegen Eintracht Frankfurt will Hannover aber wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Kein leichtes Unterfangen, schließlich rangieren die Hessen nur zwei Punkte hinter Hannover auf dem achten Tabellen-Platz.  <p>  Angesichts der in Leverkusen und Frankfurt sowie gegen die Roten Bullen eingefahrenen Siege kann der FCI in den eigentlich ungleichen Spitzenspielen auf eine geradezu furchteinflößende Bilanz verweisen. Sogar den selteneren Rückschlägen haftete stets ein leicht heroischer Charakter an. <p> Obwohl die SGE in der Vorsaison noch mit 5:1 auf der Alm gewann, sprechen die bisherigen Offensivleistungen der Hessen nicht unbedingt für eine Wiederholung eines solchen Schützenfests. <p>  für die nähere Zukunft dürfte es nicht das allerbeste Zeichen sein, dass oftmals nur die individuelle Klasse einiger Einzelkönner den positiven Ausschlag gab — die es nun in der Bundesliga jedoch notwendigerweise mit sehr viel schlagkräftigeren Gegenspielern zu tun bekommen.  </pre> 


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<pre> Zunächst hatte die Saison für den HSV nämlich noch durchaus vielversprechend angefangen; in den ersten beiden Partien gegen Ingolstadt (1:1) und in Leverkusen (1:3) steuerte die Mannschaft jeweils bis zur 78. Spielminute auf einen vollen Dreier zu.  <p> Auf das übliche Zittern will der Hamburger SV offensichtlich auch in dieser Saison nicht freiwillig verzichten: Nach dem torlosen Remis in Mainz werden rechnerisch noch immer zwei Pünktchen benötigt, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern.  <p>  Samstag, 2Januar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Während Leipzig beim Showdown gegen die Bayern von den personellen Problemen des Rekordmeisters zu profitieren hofft, kämpft der BVB gegen den direkten Rivalen aus Frankfurt verzweifelt um die Champions League. <p>  Doch generell scheint der FC Nürnberg ein recht unangenehmer Auftaktgegner zu sein…  </pre>


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<pre> Der Australier, welcher bei Leverkusen nur selten zum Einsatz kam, soll vor allem auf Martin Harnik Druck ausüben, der in der neuen Saison bisher als echter Chancentod in Erscheinung trat, aber auch den seit Jänner 2014 (!) torlosen Vedad Ibisevic ersetzen. Der Bosnier wechselte am letzten Transfertag für mehrere Millionen Euro zu Hertha BSC und trifft folglich gleich bei seinem Debüt auf den alten Arbeitgeber treffen.  <p> Dennoch sind vorerst Zweifel angebracht, ob der Erfolg gegen den Vizemeister des Vorjahres tatsächlich die große Wende zu sehen bekam; ähnliche Hoffnungen waren immerhin schon einmal vor rund sechs Wochen wie eine Seifenblase zerplatzt.   <p> Zwar lassen die beiden 0:1-Niederlagen gegen Freiburg und Bayern eher Gegenteiliges vermuten; nichtsdestotrotz zeigten sich die Darmstädter in beiden Spielen stark verbessert. <p>  Mit einer erstaunlich deutlichen 0:3-Schlappe wurde Schalke Anfang Oktober von den Rheinländern regelrecht vorgeführt: eine Lehrstunde, die zumindest bezüglich des Ergebnisses fatal an einen noch ganz frischen Tiefpunkt erinnert.  <p> Davon zeugt nicht zuletzt der merkliche Aufwärtstrend in den Monaten Februar und März, im Zuge dessen die Hamburger in neun Pflichtspielen nur zwei Niederlagen hinnehmen mussten — eine davon in der Liga (0:8 in München), die andere im DFB-Pokal-Viertelfinale (1:2 gegen Gladbach).  </pre>


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<pre> In der Rückrunde hat die Mannschaft den eigenen Anhängern folglich noch kein einziges Erfolgserlebnis zu bieten gewusst; die seit der Winterpause gestarteten fünf Anläufe bekamen lediglich vier Punkteteilungen sowie ein beschämendes 0:2 gegen den FSV Mainz zu sehen.  <p> Beim 2:0-Erfolg in der Commerzbank-Arena wurde den ambitionierten Hessen ausgerechnet vom FCI die erste Heim-Niederlage der laufenden Runde beigebracht — während zuvor die gesamte nationale Elite an der Heimstärke der Adlerträger verzweifelt war.  <p>  Der 25-jährige zog sich eine Teilruptur der vorderen Syndesmose im linken Sprunggelenk zu und könnte bis zu zwölf Wochen ausfallen. Benschop erlitt im Training einen Muskelfaserriss an den Adduktoren im linken Oberschenkel und muss bis auf weiteres pausieren. Gegen Hannover ist der Neuzugang aus Düsseldorf definitiv nicht dabei. Die Vorzeichen für den großen Hannoveraner Befreiungsschlag sind denkbar schlecht. <p>  Nach 21 ungeschlagenen Auftritten an der geliebten Alten Försterei dürfte die gerade einmal zweite Niederlage der laufenden Spielzeit schließlich nur schwerlich abzuwenden sein.  <p> Allerdings hätte der Fußballlehrer natürlich auch lieber einen Sieg seiner Mannschaft gesehen. Zwei Dreipunkter zum Start der Rückrunde hat es in der Hertha-Geschichte erst zwei Mal (1970 und 2000) gegeben.  </pre>


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